Lassen Sie uns Österreich gemeinsam

#Fairändern

Willkommen Zukunft!
Für ein kinder- und familienfreundliches Österreich

Das Wertvollste sind unsere Kinder. Sie fordern heraus. Sie geben Sinn. Kinder sind Zukunft. Manchmal können sie unsere Welt aber auch gehörig auf den Kopf stellen! Wir sind überzeugt: Kinder sollten primär als Bereicherung gesehen werden - und nicht als Belastung. Dafür müssen aber die Rahmenbedingungen passen.

Gemeinsam die Zukunft #FAIRÄNDERN

Unsere Ziele & Forderungen

Fairness für schwangere Frauen

Hinweispflicht des Arztes auf Unterstützungs- und Beratungsangebote

Hinweispflicht des Arztes auf Unterstützungs- und Beratungsangebote: um Frauen in Konfliktschwangerschaften wirklich zu helfen, muss eine solche Beratung alle wesentlichen Informationen zu rechtlichen, finanziellen und psychosozialen Unterstützungsmöglichkeiten enthalten.

Fairness für Kinder mit Behinderung

Jedes Kind ist gleich viel wert

Seit 1975 können vorgeburtliche Kinder in Österreich u. a. bei ernster Gefahr einer Behinderung bis zur Geburt abgetrieben werden (=Spätabtreibung). Diese veraltete gesetzliche Regelung steht modernen medizinischen Erkenntnissen (z. B.: pränatales Schmerzempfinden und Überlebensfähigkeit außerhalb des Mutterleibes ab der 24. Schwangerschaftswoche) entgegen und signalisiert: „Kinder mit Behinderung sind unerwünscht“.

Um eine Diskriminierung von Kindern mit Behinderung zu beenden braucht es konkrete Maßnahmen:
1) Abschaffung der eugenischen Indikation
2)Breitgefächertes Beratungs- und Unterstützungsangebot für Eltern, die ein Kind mit Behinderung erwarten bzw. schon zur Welt gebracht haben.

Offizielle Statistik und anonyme Motivforschung

Um betroffenen Frauen zu helfen

Offizielle Statistik und anonyme Motivforschung zu Schwangerschaftsabbrüchen – Was in den meisten westlichen Ländern schon lange Praxis ist, fehlt in Österreich immer noch. Dabei erscheint beides unumgänglich für eine umfangreiche Unterstützung schwangerer Frauen.

Bedenkzeit

Zwischen Anmeldung und Durchführung eines Schwangerschaftsabbruches

Bedenkzeit zwischen Anmeldung und Durchführung eines Schwangerschaftsabbruchs – Damit alle Unterstützungs- und Beratungsangebote in Anspruch genommen werden können, um keine übereilte Entscheidung zu treffen, benötigt es eine mindestens dreitägige Bedenkzeit vor einem Schwangerschaftsabbruch, wie es auch bei anderen operativen Eingriffen üblich ist.

Informationskampagnen

Über Adoptions- und Pflegemöglichkeiten

Informationskampagne über Adoption bzw. Pflege als Alternative zum Schwangerschaftsabbruch – In Österreich warten überproportional viele Adoptiveltern auf ein Kind (Verhältnis 10:1), vielen schwangeren Frauen ist diese Möglichkeit nur bedingt bekannt.

Countdown

Die Bürgerinitiative startet in:

Newsletter

Melden Sie sich hier für unseren Newsletter an!

So viele machen schon mit!

1435